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Veranstaltungstipps

Lenné-Jahr 2016

 in diesem Jahr wird der 200. Geburtstag von Peter Joseph Lenné gefeiert, den wir alle als Schöpfer grossartiger Parkanlagen wie dem Tiergarten kennen. Dazu gibt es eine Reihe interessanter Veranstaltungen und Ausstellungen, in denen wir uns fortbilden können:
http://www.visitberlin.de/de/sehen/sightseeing/parks-gaerten/lenne-2016

 

 

Alexander am 7.1.16 19:00


Ausstellung zu zerstörten Kirchen


Ich habe sie selbst noch nicht gesehen, empfehle sie aber, weil sie nur noch wenige Tage läuft:

Ausstellung: St. Nirgendwo! Verlorene Gotteshäuser in der Berliner Mitte
Ort: St.-Thomas-Kirche am Mariannenplatz, 10997 Berlin Kreuzberg
Termine: 13.09 - 29.11.2015, Mo. - Fr. 11- 14 Uhr / Samstag 11- 16 Uhr

mehr dazu unter:
http://www.aiv-berlin.de/aktuelles/mitteilungen/705-ausstellung-st-nirgendwo-verlorene-gotteshaeuser-in-der-berliner-mitte
Alexander am 10.11.15 13:58


Kunst und anderes in Neukölln am Wochenende

Hallo, am kommenden Wochenende gibt es in Neukölln jede Menge Kunst und Kultur, auch Führungen zu unterschiedlichen Aspekten rund um den Richardplatz oder durch diverse Kunstgalerien. Schaut doch mal hier rein:

www.48-stunden-neukoelln.de

Sorry, wie man das hier verlinkt, habe ich noch nicht raus.
Trotzdem allen ein schönes Wochenende, beste Grüße

Constanze
Constanze am 24.6.15 18:50


ImEx Austellung Alte Nationalgalerie

Liebe Leute,

kurz meine Erlebnisse vom Besuch der ImEx Ausstellung in der Alten Nationalgalerie von Anfang des Monats.

 Da man keine Karten, außer der 30€ teuren VIP Tickets vorbestellen kann, ist es gut, sich ab 09.00h  anzustellen. Die Ausstellung öffnet um 10h und man hat dann zumindest zu Beginn nicht das ganz große Gedränge in den zum Teil engen Räumlichkeiten. Ab 9.20h wuchs die Schlange vor dem Eingang erheblich an.

Ein audioguide ist eigentlich immer hilfreich, hier flüstert und wispert die TV Aktrice Natalie Wörner den (zu)umfangreichen Text ziemlich unstrukturiert und uninteressant daher, ich fands langweilig und langwierig.

Die Rettung war die enthaltene Kinderführung, wo Kinder ihre Eindrücke von bestimmten Gemälden wiedergeben, ergänzt durch einige prägnante Infos einer Erwachsenenstimme. Das war unterhaltsam, kurzweilig und lehrreich, weil man die Bilder durch den unverstellten Blick der Kinder neu kennen lernt.

Fazit, etwas Geduld beim Anstehen mitbringen und per Kinderführung/audioguide die Ausstellung geniessen! 

daniel steiner am 14.6.15 13:02


Ausstellung am Washingtonplatz zu dem European Maccabi Games ab 23. Juli

Das Zentrum deutsche Sportgeschichte e. V. und die Universitäten Potsdam und Hannover zeigen vom 23. Juli bis zum 16. August 2015 auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“. In einer großformatigen skulpturalen Präsentation würdigt die Ausstellung das große Verdienst jüdischer Sportlerinnen und Sportler für die Entwicklung des modernen Sports in Deutschland und dokumentiert anhand ausgewählter Porträts deren Verfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Ausstellung ist Teil des Kulturprogramms der zeitgleich in Berlin stattfindenden European Maccabi Games, deren erstmalige Austragung in Deutschland eine hohe symbolische Bedeutung besitzt.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen 17 herausragende deutsch-jüdische Sportlerpersönlichkeiten, die als Nationalspieler, Welt- und Europameister, Olympiasieger und Rekordhalter zu den gefeierten Idolen ihrer Zeit zählten. Mit überlebensgroßen Silhouetten wird an ihr Leben und ihre Erfolge erinnert.

Nur weil sie Juden waren, wurden diese Frauen und Männer während der NS-Zeit aus ihren Sportvereinen ausgeschlossen, Titel wurden aberkannt.

Dem deutschen Fußballpionier Walther Bensemann, Mitbegründer des Deutschen Fußball-Bundes, blieb wie vielen anderen nur die Flucht. Nicht wenige Sportler, wie der Fußballnationalspieler Julius Hirsch oder die zehnfache Deutsche Leichtathletikmeisterin Lilli Henoch, wurden deportiert und ermordet. Ralph Klein entkam nur knapp der Deportation nach Auschwitz. Nach dem Krieg war er israelischer, später deutscher Basketball-Nationaltrainer.

Vorgestellt werden ebenfalls die Biografien der Fechtolympiasiegerin Helene Mayer, des Schachweltmeisters Emanuel Lasker, des Meisterboxers Erich Seelig, der Deutschen Tennismeisterin Nelly Neppach, der Deutschen Speerwurfmeisterin Martha Jacob, der Leichtathletin Gretel Bergmann, der Turnolympiasieger Alfred und Gustav Felix Flatow, der Europameister im Gewichtheben beziehungsweise im Ringen Julius und Hermann Baruch, des Eishockeyspielers Rudi Ball und des deutschen Fußballnationalspielers Gottfried Fuchs.

Die Ausstellung bietet mit der Schwimmerin Sarah Poewe aber auch einen Ausblick und stellt eine wichtige Verbindung zur Gegenwart her. Poewe gewann als erste jüdische Athletin nach Ende des Zweiten Weltkrieges für Deutschland eine olympische Bronze-Medaille 2004 in Athen.


Anlass der Ausstellung sind die European Maccabi Games, an denen vom 27. Juli bis 5. August über 2.000 jüdische Sportlerinnen und Sportler aus etwa 30 Staaten teilnehmen werden.


Die Ausstellung ist zweisprachig (deutsch/englisch) und über QR-Codes mit einer Online-Ausstellung verknüpft, auf der ergänzende Texte, Fotos und Filme ausführlich die jüdische Geschichte des deutschen Sports dokumentieren: www.juedische-sportstars.de [Freischaltung erfolgt am 1. Juli 2015]. Mit dem Sammelkartensatz JEWISH ALLSTARS des Instituts für angewandte Geschichte e. V. wird die Ausstellung um eine außergewöhnliche Publikation zwischen Sportgeschichte, politischer Bildung und Comic-Kunst ergänzt.

Ebenfalls zum Kulturprogramm der European Maccabi Games gehören die Ausstellungen „Vergessene Rekorde. Jüdische Athletinnen vor und nach 1933“ des Zentrums deutsche Sportgeschichte e. V. sowie „Sport unter dem Davidstern“ des Sportmuseums Berlin, die im Haus des Deutschen Sports (Lichthof) im Olympiapark Berlin gezeigt werden, dem Austragungsort der Wettkämpfe.

 

Kontakt

Zentrum deutsche Sportgeschichte e. V.Dr. Berno Bahro

Veteranenstraße 14, 10119 Berlin

Tel.: 0175-1407470E-Mail: bernobahro@zentrum-deutsche-sportgeschichte.de www.zentrum-deutsche-sportgeschichte.de
Constanze am 9.6.15 16:13


Schlossbaustelle und Humboldt-Box

Alle Besucher haben neuerdings freien Eintritt in die Humboldt-Box.

Letzter Einlass ist täglich um 18:30 Uhr.

Dies ist meines Wissens ein Testlauf. Es sollen dadurch mehr Besucher mehr spenden für die Fassade. Die Stiftung zahlt dafür an den Betreiber der Box die Betreibskosten, die sonst aus den Eintritten bezahlt wurden.

Am 12. Juni ist das Richtfest für das Humboldtforum, am 13. und 14. Juni folgen dann 2 Tage der offenen Baustelle.

Das Programm dazu unter
http://www.sbs-humboldtforum.de/de/veranstaltungen/richtfest/

Bis zum 25. Oktober 2015 finden immer sonntags um 11:00 und 13:00 Uhr Baustellenführungen über die Baustelle für das Berliner Schloss – Humboldtforum am Schlossplatz statt. Die Führungen dauern ca. 1,5 Stunden. Voranmeldung/Online-Tickets:

http://www.sbs-humboldtforum.de/de/Berliner-Schloss/Fuehrungen/

 

gepostet von Alexander

 

 

Alexander am 12.5.15 08:29





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